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	<title>my-webdesigner.com Blog</title>
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	<description>Webdesign, Programmierung und Web-Consulting in Wien</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 06:26:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Website x.0 Förderung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zu € 10.000 bei förderbaren Kosten bis € 20.000 — Eine Aktion der Wirtschaftsagentur Wien. Mit der Verbreitung der „Sozialen Medien“ haben sich die Möglichkeiten einer zeitgemäßen Unternehmenskommunikation entscheidend weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht immer stärker die Interaktion mit (potenziellen) Kunden oder anderen Stakeholdern (Mitarbeitern, Lieferanten etc.). Die Förderaktion Web x.0 unterstützt Wiener Unternehmen dabei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bis zu <strong>€ 10.000</strong> bei förderbaren Kosten bis € 20.000 —<br />
</em>Eine Aktion der Wirtschaftsagentur Wien.</p>
<p><span id="more-322"></span></p>
<p>Mit der Verbreitung der „Sozialen Medien“ haben sich die Möglichkeiten einer zeitgemäßen Unternehmenskommunikation entscheidend weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht immer stärker die Interaktion mit (potenziellen) Kunden oder anderen Stakeholdern (Mitarbeitern, Lieferanten etc.). Die Förderaktion Web x.0 unterstützt Wiener Unternehmen dabei, ihre interne und externe Kommunikation interaktiv(er) zu gestalten.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsagentur.at/foerderung/foerderprogramme/web_x0/">http://www.wirtschaftsagentur.at/foerderung/foerderprogramme/web_x0/</a></p>
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		<title>Geld verdienen im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Reich werden&#8221; oder &#8220;berühmt sein&#8221; ist oftmals eine beliebte Berufsbezeichnung, wenn man kleine Kinder fragt. Was wird aus diesem Traum im Internet? Wenn man sich als erwachsener Mensch von materiellen Idealen in Verbindung mit nachhaltiger Glückseligkeit gelöst hat, jedoch zur Erkenntnis gelangt ist, das diese noch immer ein notwendiges Kriterium unserer Gesellschaft darstellen, ergibt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Reich werden&#8221; oder &#8220;berühmt sein&#8221; ist oftmals eine beliebte Berufsbezeichnung, wenn man kleine Kinder fragt. Was wird aus diesem Traum im Internet?</p>
<p><span id="more-192"></span></p>
<p>Wenn man sich als erwachsener Mensch von materiellen Idealen in Verbindung mit nachhaltiger Glückseligkeit gelöst hat, jedoch zur Erkenntnis gelangt ist, das diese noch immer ein notwendiges Kriterium unserer Gesellschaft darstellen, ergibt sich zwangsläufig in Verbindung mit unserer zunehmend digitalisierten Welt die Frage, wie man ein derartiges Ziel online erreichen kann.</p>
<h2>(Wie) Kann ich im Internet reich werden?</h2>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_313" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/duck.gif"><img class=" wp-image-313 " title="© Disney" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/duck.gif" alt="Dagobert Duck © Disney" width="320" height="220" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Zunächst einmal sei Ihnen versichert, dass ich diesen Artikel nicht von meiner Privatresidenz auf den Bahamas verfasse. Auch lohnt sich eine gewisse realistische Anschauung der Sachverhältnisse: Im Internet finden sich zahlreiche Websites, die den ultimativen Leitfaden für ein Monatseinkommen eines Rechtsanwalts mit dem Arbeitsaufwand eines Pensionisten zu verbinden versprechen, also ohne wirklich viel zu arbeiten den maximalen Profit zu generieren. Diese Leitfäden, oft in Form einer PDF-Datei, werden zumeist kostenpflichtig angeboten. Ihre Investition dient also vorrangig dem Anbieter dieser dubiosen Dokumente, jedoch ganz bestimmt nicht Ihrem finanziellen Reichtum.</p>
<h2>Und wie kann ich überhaupt Geld im Netz verdienen?</h2>
<p>Zur Frage der generellen Machbarkeit: Es geht.<br />
Nachfolgend habe ich Möglichkeiten zusammengestellt, wie Sie mit Hilfe des World Wide Web mit mehr oder etwas weniger Aufwand Umsätze generieren.</p>
<ol>
<li><strong>Ihr eigener Onlineshop</strong>. Sie verkaufen Produkte, haben eine Bezahlschnittstelle und einen funktionierenden Versandablauf, ebenso klappt die Kundenkommunikation. Sie bieten Ihre Wahren mit an den Markt angepassten Preisen an, offerieren den Kunden möglicherweise sogar Mehrwerte oder günstigere Konditionen. Das ist &#8211; ganz entgegen den offensichtlich leeren Versprechungen dubioser &#8220;Geting-Rich-Without-Hard-Work-Sites&#8221; &#8211; wirklich harte Arbeit. Für manche findige Geschäftsmänner und -frauen funktioniert dieser Weg jedoch sehr gut.</li>
<li><strong>Sie bieten Dienstleistungen an</strong>. Dienstleistungen verursachen zwar erheblich geringere &#8220;Overheadkosten&#8221; (Versand, Einkauf, Lager, etc.), sind jedoch im Allgemeinen schwieriger zu verkaufen, denn schließlich kauft der Kunde etwas, das er nicht angreifen, schmecken oder riechen kann. Wenn Sie ehrgeizig und begeistert bei der Sache sind, haben Sie im Verkauf von Dienstleistungen aber guten bis sehr guten Erfolg &#8211; hier sind die Umsatzgrenzen nach oben bei entsprechendem Erfolg auch offener.</li>
<li><strong>Sie schreiben</strong>. Mit privaten sowie kommerziellen Blogs verdienen Sie nicht unmittelbar Geld, es sei denn Sie bieten die Inhalte ausschließlich kostenpflichtig an. Üblicherweise schreiben Journalisten oder Blogger ihre Artikel für die Allgemeinheit. Geld kann man hier jedoch mittels Werbung verdienen. Sie können an passenden Stellen Anzeigen einblenden lassen und verdienen, wenn ein Leser darauf klickt.</li>
</ol>
<p>An dieser Stelle möchte ich Punkt 2 gleich anwenden und Sie darauf hinweisen, dass Sie <a href="http://my-webdesigner.com/">my-webdesigner.com</a> bei allen drei Punkten hervorragend unterstützen und beraten kann. Wir haben umfassende Erfahrung mit der Umsetzung von sowohl Onlineshops als auch Image- und Dienstleistungspräsentationen. Auch die Einbindung von Werbung können wir rasch und zeitnah realisieren.</p>
<p>Ärgern Sie sich nicht, wenn der Traum vom Reichtum ohne begründbarem Aufwand nicht wahr wird. Wahrer Reichtum ist ohnehin nicht in Zahlen zu finden. Vielleicht konnten Sie trotzdem einige Impulse aus diesem Artikel (der übrigens nicht werbefinanziert wird) mitnehmen. Ich freue mich jedenfalls, wenn Ihnen das Lesen Spaß gemacht hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook sieht uns. Immer.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Leaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach dem Ausloggen weiß Facebook wer du bist! Den jüngsten Meinungen folgend, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob Facebook unsere Identität auch dann eindeutig zuordnen kann, wenn wir uns ausgeloggt haben. Das Ausloggen beinhaltet zwei eindeutige Statements: &#8220;Ich möchte nicht mit Facebook in Verbindung gebracht werden&#8221; und &#8220;Ich möchte keine Daten an Facebook senden.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach dem Ausloggen weiß Facebook wer du bist!</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Den <a href="http://futurezone.at/meinung/5101-facebook-grusel-mark-will-unser-leben.php" rel="nofollow" target="_blank">jüngsten Meinungen</a> folgend, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob Facebook unsere Identität auch dann eindeutig zuordnen kann, wenn wir uns ausgeloggt haben.</p>
<p>Das Ausloggen beinhaltet zwei eindeutige Statements: &#8220;Ich möchte nicht mit Facebook in Verbindung gebracht werden&#8221; und &#8220;Ich möchte keine Daten an Facebook senden.&#8221;</p>
<p>Ob Facebook die Sache anders sieht, habe ich überprüft und tatsächlich festgestellt, dass relevante Cookies, die Rückschlüsse auf die eigene Identität zulassen, <em><strong>nach dem Abmelden erhalten bleiben</strong></em>.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_277" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/facebook-cookies-loggedin.jpg"><img class="size-large wp-image-277 " title="facebook-cookies-loggedin" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/facebook-cookies-loggedin-1024x280.jpg" alt="" width="614" height="168" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><em>Cookies im eingeloggten Zustand</em></dd>
</dl>
</div>
<p>Nach den Login tauchen erwartungsgemäß einige Cookies auf, die verschiedene Parameter beinhalten, um auf möglichst sichere Weise die eindeutige Identifikation des eingenen Benutzeraccounts zu ermöglichen.<br />
Diese Vorgehensweise ist absolut üblich und bei fast allen Plattformen zu sehen.</p>
<p>Die Vorteile des dauerhaften Logins liegen in der einfachen Vernetzbarkeit sämtlicher Facebook-Anwendungen auf Websites, wie etwa der <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like/" rel="nofollow" target="_blank">Like-Button</a>, den man ohne zusätzlichen Aufwand einfach drücken kann, ohne sich nochmals anmelden zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_278" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/facebook-cookies-loggedout.jpg"><img class="size-large wp-image-278 " title="facebook-cookies-loggedout" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/facebook-cookies-loggedout-1024x280.jpg" alt="" width="614" height="168" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><em>Cookies nach dem Ausloggen</em></dd>
</dl>
</div>
<p>Ein — leider — erschreckend ähnliches Bild bietet sich jedoch, wenn man sich bewusst von Facebook abmeldet.</p>
<p>Die Cookies &#8220;openid_p&#8221;, &#8220;datr&#8221; und &#8220;lu&#8221; beinhalten jeweils dauerhaft (bis 2 Jahre) gespeicherte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hashfunktion" rel="nofollow" target="_blank">Hash-Daten</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Identifikator" rel="nofollow" target="_blank">IDs</a>, die dazu verwendet werden können, selbst<strong> </strong><em><strong>nach dem Logout</strong></em> besuchte Websites, die den Like-Button integrieren, dem eindeutig gekennzeichneten Facebook-Nutzer zuzuordnen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-288" title="facebookweissalless" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/facebookweissalless.jpg" alt="Facebook weiß alles" width="513" height="362" /></p>
<p>Selbst wenn man nicht auf den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button klickt, werden Daten an Facebook übermittelt. Und das trotzdem man sich vorher ausgeloggt hat.</p>
<p>Abhilfe schafft hier derzeit nur, die <a href="http://www.google.at/search?q=Cookies+l%C3%B6schen" rel="nofollow" target="_blank">Cookies in regelmäßigen Abständen zu löschen</a>. Facebook könnte bereits so viel wie Google und mehr als wir selbst über uns wissen und mit den aufgesammelten Daten und besuchten Websites seiner Nutzer relativ klare Persönlichkeitsprofile anfertigen. Die Persönlichkeitsprofile dienen wiederum dazu, durch möglichst zielgerichtete Werbung verschiedener Unternehmen die Einnahmen weiter zu steigern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird Google Plus bald sterben?</title>
		<link>http://my-webdesigner.com/blog/social-media--wird-google-plus-bald-sterben</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[GooglePlus]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Nutzer bereichten bereits von einem erheblichen Schwund an Aktivität. Am 28. Juni 2011 hat Google+ sein Debüt hingelegt. Wenn es jemand mit Facebook aufnehmen könne, dann wohl sicher Google. Oder niemand. Einige Kunden fragen mich immer wieder, wie es denn um die Plattform stehe und ob sich ein Umstieg oder Parallelbetrieb mit Facebook lohnt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Nutzer bereichten bereits von einem erheblichen Schwund an Aktivität.</p>
<p><span id="more-256"></span></p>
<p><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/googleplusdead.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-257" style="border: none; padding: 0; background: none;" title="googleplusdead" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/googleplusdead-300x300.png" alt="" width="162" height="162" /></a>Am 28. Juni 2011 hat Google+ sein Debüt hingelegt. Wenn es jemand mit Facebook aufnehmen könne, dann wohl sicher Google. Oder niemand.</p>
<p>Einige Kunden fragen mich immer wieder, wie es denn um die Plattform stehe und ob sich ein Umstieg oder Parallelbetrieb mit Facebook lohnt. Ich habe stets davon abgeraten, zu viele Hoffnungen auf Google+ zu setzen.</p>
<h3>Was hat Google falsch gemacht?</h3>
<p>Ich denke dass es noch zu früh ist, eine genaue Prognose abzugeben, aber folgende Punkte sehe ich als Ursachen dafür, dass Google Plus bislang die Vorherrschaft Facebooks nicht untergraben konnte.</p>
<h4>Geschlossener Testbetrieb</h4>
<p>Dadurch, dass in der anfänglichen Aufbauphase Einladungen notwendig waren um dem Netzwerk beizutreten, begeisterten sich verständlicherweise besonders viele Entwickler, Marketingexperten und Branchenkundige für eines der damals heiß begehrten Einladungsmails zu Google Plus. Die Gesprächsthemen waren dem entsprechend einseitig beladen (böse Zugen sprechen von &#8220;Geek-Speak&#8221;) und hielten zusammen mit der erschwerten Zugänglichkeit wohl viele Durchschnitts-Benutzer davon ab, Interesse an dem zudem unerprobten Netz zu erwecken.</p>
<h4>Unfertige Plattfom</h4>
<p>Um Facebook das Wasser zu reichen, muss man viele Jahre und zigtausende Entwicklungsstunden aufholen, die dessen Team bereits investiert haben. Mark Zuckerberg hat Facebook zuerst in seinem Freundeskreis getestet und reifen lassen, ehe seine Zeit eines gigantischen Imperiums begonnen hat. Google hat wohl gefürchtet, dass ihnen ein anderes Unternehmen zuvor kommt und die Idee des Gegenspielers vor der Nase wegschnappt.</p>
<h4>Fehlende Innovationen und kein Alleinstellungsmerkmal</h4>
<p>Was hätte Google+ besser machen können? Im großen Einmaleins des Unternehmertums ist hinlänglich bekannt, dass es für den Erfolg eines Projektes zumindest eines Alleinstellungsmerkmals bedarf. Etwas, das wir besser machen als andere — oder günstiger. Nachdem soziale Netzwerke für Benutzer ohnehin kostenlos sind, entfällt diese Möglichkeit prompt und es kommen nur mehr neue Ideen als Katalysator in Frage.</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/xwnJ5Bl4kLI" frameborder="0" style="margin: 30px 0;" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die große Idee Googles waren Circles. Gruppen, in die man seine Freunde, Bekannten, Familie und Arbeitskollegen einordnen kann, um bestimmte Inhalte mit ihnen und nicht dem gesamten Rest der Welt zu teilen. Diese Idee war zwar nicht schlecht, jedoch scheinbar nicht so innovativ und zwingend einzigartig, alsdass Facebook sie nicht in kürzester Zeit aufgreifen und ein ähnliches Gruppierungssystem entwickelt könnte. Genau das hat Facebook schließlich auch getan.</p>
<p>Keine besseren Datenschutz-Richtlinien, keine einfachere Einsicht in all seine gespeicherten Daten, kein homogeneres Erscheinungsbild und keine Möglichkeit für Firmen, Fanseiten zu erstellen. Gerade der letzte Punkt war die wohl lauteste Kritik an Google+. Fanseiten oder Firmenprofile sind zwar nach wie vor von Google geplant, sie hätten aber bereits mit der großen Immigration bei Google+ Einzug halten müssen, um die Attraktivität auch für Unternehmen zu steigern. Immerhin ist die Zielgruppe bei Facebooks Rivalen nun deutlich differenzierter.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-258" title="gplusgraph" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/gplusgraph.jpg" alt="" width="303" height="244" /></p>
<p>Bislang hat sich kaum jemand getraut, eine Prognose über Google+ abzugeben, da es noch relativ jung ist. Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass dieses Netzwerk keine Zukunft hat, was aktuelle Zahlen auch bestärken.</p>
<p>Obwohl die Anzahl der Accounts bei Google Plus nach wie vor steigt, ist seit Mitte Juli 2011 bereits ein erster Einbruch bei den Seitenaufrufen festzustellen. Das bestätigt auch meine Erfahrung, Google+ ist gefühlsmäßig ausgestorben wie eine alte Westernstadt. Es bleibt nur mehr abzuwarten, wann ein heißer Sandsturm die letzten Hoffnungen verweht — oder wider Erwarten doch noch ein Wunder geschieht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Videos in die Homepage einbinden — Ganz einfach. Oder?</title>
		<link>http://my-webdesigner.com/blog/html--videos-gratis-in-die-homepage-einbinden</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fallback]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man ein Video so einbinden, damit es auf möglichst allen Geräten (Computer, iPad, Smartphone) abgespielt werden kann? In Zeiten der vielen Gratis-Videos im Internet, YouTube, Vimeo und Dailymotion könnte man auf den Geschmack kommen, auf den Zug zu springen und ein eigenes Video auf die eigene Homepage zu stellen. Die Stichworte HTML5 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man ein Video so einbinden, damit es auf möglichst allen Geräten (Computer, iPad, Smartphone) abgespielt werden kann?</p>
<p><span id="more-194"></span></p>
<p>In Zeiten der vielen Gratis-Videos im Internet, YouTube, Vimeo und Dailymotion könnte man auf den Geschmack kommen, auf den Zug zu springen und ein eigenes Video auf die eigene Homepage zu stellen. Die Stichworte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank">HTML5</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Flash" target="_blank">Flash</a> haben hier einfach zu fallen. Welche Technologie nun besser ist oder sich durchsetzt, versuchen wir in diesem Artikel nicht zu klären. Ganz im Gegenteil: Um sowohl auf Desktop-Computern als auch auf <em>mobilen Endgeräten</em> Videos abspielen zu können, wird momentan eine friedliche Koexistenz angestrebt, in der sich das proprietäre Flash-Plugin und der Newcomer HTML5 optimal ergänzen.</p>
<h3>HTML5 mit Flash-Fallback</h3>
<p><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/html5.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-251" title="html5" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/html5-300x300.png" alt="" width="168" height="168" /></a>Das Zauberwort heißt <em>Fallback</em>. Wir nehmen an, dass der Browser HTML5 und den <a href="http://diveintohtml5.com/video.html" target="_blank">&lt;video&gt;-Tag</a> versteht. Wenn er hingegen zu alt oder <a title="Die unendliche Geschichte: Internet Explorer" href="http://my-webdesigner.com/blog/allgemein--die-unendliche-geschichte-internet-explorer">nicht ausgereift</a> ist und mit &lt;video&gt; nichts anfangen kann, müssen wir auch annehmen, dass er den Tag ignoriert. Diese Tatsache können wir jedoch zum Vorteil nutzen: Wir &#8220;verstecken&#8221; das Flash-Object einfach im &lt;video&gt;-Tag:</p>
<p><code style="font-size: 0.8em;"><strong>&lt;video</strong> controls<strong>&gt;</strong><br />
&lt;source src="beispiel.ogg" type="video/ogg"&gt;<br />
&lt;source src="beispiel.mp4" type="video/mp4"&gt;<br />
<strong>&lt;embed</strong> src="beispiel.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300"<strong>&gt;&lt;/embed&gt;</strong><br />
<strong>&lt;/video&gt;</strong></code></p>
<h3>Welcher Codec? Welcher Player?</h3>
<p>Die Wahl des Codecs ist von entscheidender Bedeutung. Es ist nämlich bei aller Verwirrung um Flash und HTML5 zudem auch noch so, dass sich die unterschiedlichen Browser-Hersteller nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen können, jeder sieht (s)einen bestimmten Codec als beste Lösung.</p>
<p>Um dennoch eine möglichst vollständige Kompatibilität zu gewährleisten, sollte man das vorliegende Video in verschiedene Formate konvertieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="font-size: 0.8em;">
<tbody>
<tr>
<td>Firefox (Gecko)</td>
<td>— OGG</td>
</tr>
<tr>
<td>Chrome, Safari, Opera, iPad, iPhone, Android (WebKit)</td>
<td>— MP4 mit H.264</td>
</tr>
<tr>
<td>Chrome in Zukunft</td>
<td>— WebM</td>
</tr>
<tr>
<td>Alle anderen</td>
<td>— Flash</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sofort auffällt: Fast alle Browser unterstützen H.264, außer Firefox. WebM ist ein offener Standard und dazu gedacht, ein gemeinsamer Codec der Zukunft für alle Browser zu werden — aber eben der Zukunft.</p>
<p>Es ist tatsächlich eine halbe Wissenschaft, heutzutage ein einfaches Video einzubinden. Hat man es aber geschafft, kann man seinen Besuchern einen unschlagbaren Mehrwert bieten, vorausgesetzt man zeigt auch entsprechend ansprechende Inhalte.</p>
<p>Nähere Informationen zur Technik, zu Codecs und allgemein detailliert aufbereitete Informationen zur Darstellung von Videos im Internet <a href="http://diveintohtml5.com/video.html" target="_blank">gibt es hier</a>. Aber bitte schonen Sie die Umwelt und drucken Sie die 52 Seiten nicht aus.</p>
<p><br />
&nbsp;</p>
<p><em>Update (3. September 2011):</em></p>
<h3>Videos per YouTube oder Vimeo einbinden</h3>
<p><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/youtube.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-250" title="youtube" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/youtube-300x185.png" alt="" width="240" height="148" /></a>Um dem Dilemma um die richtige technische Lösung auszuweichen, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, Videos per YouTube, Vimeo oder ähnlichen Video-Hostern hochzuladen — das ist zumeist kostenlos und funktioniert prächtig.</p>
<p>Ein zusätzlicher Vorteil aus dieser Lösung ergibt sich in der verringerten Datenübertragung, weil die Videos extern gespeichert sind und zudem meist mit sehr hoher Bandbreite und Verfügbarkeit ausgeliefert werden.</p>
<p>Nachteilig sehe ich die externe Lösung nur dann, wenn sich das Video möglichst in die eigene Design-Umgebung einfügen soll und nicht von fremden Elementen geprägt sein soll.</p>
<p><em>Update (20. Februar 2012):</em></p>
<p>diveintohtml5 hat eine neue TLD (.com) erhalten. Die Links in diesem Artikel wurden ersetzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ice Javascript-Framework 1.1 (Beta) Released</title>
		<link>http://my-webdesigner.com/blog/javascript--ice-javascript-framework-1-1-beta-released</link>
		<comments>http://my-webdesigner.com/blog/javascript--ice-javascript-framework-1-1-beta-released#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Ice]]></category>
		<category><![CDATA[Ice-JS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://my-webdesigner.com/blog/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[Das JavaScript-Framework Ice hat mittlerweile den Beta-Status erreicht und wird in zahlreichen Websites und auch mobilen Anwendungen stabil eingesetzt. Dieses Update bringt viele Verbesserungen und Neuerungen mit sich, die Zuverlässigkeit und Stabilität wurde erhöht und ein neues Modul-System integriert, das dynamisch und bei Bedarf Module nachlädt und somit die Ladezeit einer Website verkürzen kann. Die Dokumentation zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das JavaScript-Framework <a href="http://my-webdesigner.com/ice/" rel="nofollow" target="_blank">Ice</a> hat mittlerweile den Beta-Status erreicht und wird in zahlreichen Websites und auch mobilen Anwendungen stabil eingesetzt.</p>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p>Dieses Update bringt viele Verbesserungen und Neuerungen mit sich, die Zuverlässigkeit und Stabilität wurde erhöht und ein neues Modul-System integriert, das dynamisch und bei Bedarf Module nachlädt und somit die Ladezeit einer Website verkürzen kann.</p>
<p>Die Dokumentation zur nächsten Beta-Version (1.2) ist in Arbeit und wird <span style="text-decoration: line-through;">noch dieses Jahr</span> voraussichtlich 2012 veröffentlicht.</p>
<p>Ice kann übrigens <a href="http://code.google.com/p/ice-js/downloads/list" target="_blank">hier downgeloaded</a> werden.</p>
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		<title>Firmenwebsite im Facebook-, Youtube- und Blog-Dschungel</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corporate identity]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie generiert man mehr Website-Besucher und somit mehr Umsatz? Die Möglichkeiten im Internet haben sich ja mittlerweile zu einem für viele undurchdringlichen Dschungel aus unverständlichen Fachbegriffen, suspekten Plattformen und seltsamen Freaks entwickelt, die über Dinge reden oder schreiben, die sie anscheinend nur untereinander verstehen. Lernen Sie die Informationen zu filtern und Trends zu erkennen — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie generiert man mehr Website-Besucher und somit mehr Umsatz?</p>
<p><span id="more-218"></span></p>
<p><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/vienna.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-220" title="vienna" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/vienna-300x146.jpg" alt="" width="300" height="146" /></a>Die Möglichkeiten im Internet haben sich ja mittlerweile zu einem für viele undurchdringlichen Dschungel aus unverständlichen Fachbegriffen, suspekten Plattformen und seltsamen Freaks entwickelt, die über Dinge reden oder schreiben, die sie anscheinend nur untereinander verstehen.</p>
<p>Lernen Sie die Informationen zu filtern und Trends zu erkennen — oder überlassen Sie diese Tätigkeit den <a href="http://my-webdesigner.com/">Spezialisten im Web</a>. Bei einem ausführlichen Gespräch können wir unter anderem über folgende Themen reden.</p>
<h2>Wie kann ich Facebook als Unternehmen nutzen?</h2>
<p>Zunächst einmal gilt es zu differenzieren, welche Zielgruppen Sie ansprechen. Wenn Sie überwiegend im B2B-Bereich tätig sind, ist <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> nicht die richtige Plattform für Ihr Unternehmen.</p>
<p>Bedienen Sie hingegen fast ausschließlich Privatkunden, kann Facebook ein enormer Katalysator für Ihre Verkäufe sein. Es gibt die Möglichkeit bezahlte Werbung bei Facebook zu schalten oder eigene Kampagnen zu starten, die Ihnen mehr Fans auf Facebook bringen können. Je mehr Fans Ihre Seite hat, desto größer ist Ihre Reichweite und desto mehr werden Sie Ihre Kunden direkt erreichen. Der große Vorteil der populären Internetplattform ist die extreme Nähe zu (potentiellen) Kunden. Es gibt viele Beispiele für sehr erfolgreiche Kampagnen, die vollständig auf Facebook aufbauen.</p>
<h2>Was ist mit Twitter?</h2>
<p>Meine persönliche Meinung: Vergessen Sie <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>. Diese Plattform kann nach meiner Auffassung für kleine und mittlere Unternehmen keinen erkennbaren Mehrwert generieren.</p>
<h2>Was ist mit Google+ (Google Plus)?</h2>
<p>Falls Sie noch nicht davon gehört haben und weiterhin nichts hören, hat sich diese Plattform scheinbar nicht durchgesetzt. <a href="http://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a> wird gerade erst aufgebaut, einige Nutzer können bereits vorab testen. Zur Zeit gibt es für Unternehmen leider weder die Möglichkeit, eine Fanseite zu erstellen, noch Werbung zu schalten. Das wird sich jedoch rasch ändern, geplant sind diese Funktionen jedenfalls.</p>
<h2>Virales Marketing mit Youtube</h2>
<p>Kennen Sie die Videos von Blendtec? Nicht? <a href="http://www.youtube.com/user/Blendtec" target="_blank">Dann wird es Zeit.</a> Stellen Sie sich vor, Ihre Kunden finden Ihre Videos so lustig oder interessant, dass sie aktiv positiv weiterverbreitet werden. Ohne Ihr Zutun und wahnsinnig rasant.</p>
<h2>Was bringen Blogs?</h2>
<p>Sie lesen gerade in einem Blog. Mit Blog-Artikeln können Sie Kunden auf dem Laufenden halten oder Suchenden bei Google, die zufällig auf einen Ihrer Artikel stoßen, Ihr Unternehmen auf eine andere Weise als gewohnt näher bringen. Zudem ist eine &#8220;wachsende&#8221; Seite ein wichtiges Indiz für Suchmaschinen, dass Ihre Seite aktuell gehalten wird.</p>
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		<title>HTML5 versus Flash</title>
		<link>http://my-webdesigner.com/blog/allgemein--html5-versus-flash</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 15:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit spaltet das Thema &#8220;HTML5 gegen Flash&#8221; die Web-Nationen. Lösen HTML5-Techniken die Abhängigkeit von Flash-Plugins endgültig auf? Wer gibt bei dieser Wende den Ton an? Seit Einführung von Flash im Jahre 1997, seiner Zeit noch von Macromedia, hat sich dieses Plugin sehr weit entwickelt. Von einfachen Basis-Animationen hin zu hochkomplexen, interaktiven Frameworks mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit spaltet das Thema &#8220;HTML5 gegen Flash&#8221; die Web-Nationen. Lösen HTML5-Techniken die Abhängigkeit von Flash-Plugins endgültig auf? Wer gibt bei dieser Wende den Ton an?</p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<p><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/flash.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-130" title="Flash" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/flash-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Seit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flash" target="_blank">Einführung von Flash</a> im Jahre 1997, seiner Zeit noch von Macromedia, hat sich dieses Plugin sehr weit entwickelt. Von einfachen Basis-Animationen hin zu hochkomplexen, interaktiven Frameworks mit Video-Integration und vielem mehr.</p>
<p>Was sich jedoch leider bis dato kaum verändert hat, war die Abhängigkeit des Benutzers vom benötigten Flash-Plugin. Um die aufbereiteten Inhalte darstellen zu können, muss man es für die jeweilige Browser-Version installiert haben.</p>
<p>Auch die Indizierbarkeit durch Suchmaschinen leidet nach wie vor unter der Verwendung von Flash-Inhalten. Werden bei &#8220;normalen&#8221; HTML-Dokumenten Texte maschinenlesbar verpackt, geschieht dies bei Flash leider nicht.</p>
<p>Eine dramatische Wende der Flash-Ära scheint der Computer-Hersteller Apple in diesem Jahr eingeläutet zu haben. Apple versucht mit aller Kraft, die proprietäre Software Flash ins Nirvana zu schicken. Nicht zuletzt aus Gründen der Performance &#8211; Flash belegt relativ viel Arbeitsspeicher und fordert den Prozessor übermäßig &#8211; kämpft der Sortware-Riese um die Durchsetzung von HTML5.</p>
<p>Was ist es nun, dieses HTML5? Was ist so bahnbrechend neu, warum hat es das Zeug, Flash zu ersetzen?</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank">HTML5</a> ist die Weiterentwicklung des derzeit weit verbreiteten <a href="http://www.w3.org/TR/REC-html40/" target="_blank">HTML 4.01</a>-Standards. Neu und bahnbrechend ist dabei, dass man etwa Videos direkt integrieren kann. Viele Animationen, die Webdesigner mit Hilfe von Flash gelöst haben, wären genauso leicht mit HTML5 umzusetzen.</p>
<p>Das liegt jedoch nicht daran, dass HTML5 neuerdings Animationen ermöglicht. Diese sind auch mit den älteren HTML-Versionen bereits möglich gewesen. Neu ist, dass komplexe und interaktive Zeichenflächen mit SVG-Technik Flash-ähnlich befüllt werden können, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canvas_(HTML-Element)" target="_blank">Canvas-Element</a> sei Dank.</p>
<p>Ob Flash ein Auslaufmodell darstellt oder weiterhin eine Alternative bietet, bleibt abzuwarten. Webdesigner sind sich jedoch meist einig, dass die geltenden Standards (HTML5) völlig ausreichen und die Verwendung von Flash zumeist aus guten Gründen unterlassen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Update (9. November 2011): HTML5 siegt über Flash</strong></p>
<p>Adobe wird demnächst ihre mobile Flash-Plattform einstellen. Dies geht aus einem <a href="http://www.zdnet.com/blog/perlow/exclusive-adobe-ceases-development-on-mobile-browser-flash-refocuses-efforts-on-html5/19226?tag=mncol;txt" target="_blank">internen Mailverkehr</a> des Konzerns hervor. Damit dürfte die Entscheidung für jeden seriösen Webentwickler gefallen sein, nachdem sogar der Flash-Hersteller die Zukunft mit HTML5 akzeptiert.</p>
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		<title>Die unendliche Geschichte: Internet Explorer</title>
		<link>http://my-webdesigner.com/blog/allgemein--die-unendliche-geschichte-internet-explorer</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Website-Plugin soll User zum Update auf modernere Browser bewegen. Der Internet Explorer (IE) 6 ist nun zehn Jahre alt. Man möchte meinen, dass die meisten Menschen erkannt haben, wie wichtig es ist sich auf moderne Browser zu stützen. Viele Plattformen im Internet funktionieren mit aktuellen Techniken und vernachlässigen bewusst die &#8220;Oldies&#8221; unter den Browsern. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Website-Plugin soll User zum Update auf modernere Browser bewegen.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<p>Der Internet Explorer (IE) 6 ist nun zehn Jahre alt. Man möchte meinen, dass die meisten Menschen erkannt haben, wie wichtig es ist sich auf moderne Browser zu stützen. Viele Plattformen im Internet funktionieren mit aktuellen Techniken und vernachlässigen bewusst die &#8220;Oldies&#8221; unter den Browsern.</p>
<p>Das hässlichste Beispiel ist hierbei immer der IE 6. Die Liste an Fehlern und Unzulänglichkeiten ist genau so lang wie die Anzahl an Entwicklern, die bewusst auf eine Optimierung für alte Eisen verzichten.</p>
<p><a href="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/ie6-killer1.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-165" title="ie6-killer-infoline" src="http://my-webdesigner.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/ie6-killer1-300x76.jpg" alt="" width="300" height="76" /></a></p>
<p><strong>Wie bewege ich die letzten Dinosaurier zu einem Update?</strong></p>
<p>Die einfachste Möglichkeit ist es, folgendes Skript einzubinden:</p>
<p><code style="white-space: nowrap; font-size: 0.8em;">&lt;!--[if lt IE 8]&gt;&lt;script src="http://static.my-webdesigner.com/IE/upgrade.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;![endif]--&gt;</code></p>
<p>Diese Zeile kann an eine beliebige Stelle im Code der Website eingefügt werden und zeigt eine typische Warnmeldung auf der Oberseite des Browsers an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Skript darf übrigens frei benutzt werden und ist vollkommen kostenlos.</p>
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		<title>SEO wird sterben</title>
		<link>http://my-webdesigner.com/blog/allgemein--seo-wird-sterben</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 11:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fruchtbaren Tage der Suchmaschinenoptimierung sind vorüber. Durch zahlreiche Verbesserungen am Algorithmus hat Google Content-Farmen den Kampf angesagt. Ab nun zähle ich Offpage-Optimierung und Link-Building zum aussterbenden Handwerk. Was ist Suchmaschinenoptimierung? Die Kurzantwort: Betrug. Durch gezielte Verlinkung, das künstliche Versetzen mit Keywords (Wörtern, unter denen die Website gefunden werden soll) und andere Betrugstechniken versucht man, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fruchtbaren Tage der Suchmaschinenoptimierung sind vorüber.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p>Durch zahlreiche Verbesserungen am Algorithmus hat Google Content-Farmen den Kampf angesagt. Ab nun zähle ich Offpage-Optimierung und Link-Building zum aussterbenden Handwerk.</p>
<p><strong>Was ist Suchmaschinenoptimierung?</strong></p>
<p>Die Kurzantwort: Betrug.</p>
<p>Durch gezielte Verlinkung, das künstliche Versetzen mit Keywords (Wörtern, unter denen die Website gefunden werden soll) und andere Betrugstechniken versucht man, das Ranking (die Platzierung der Website) zu verbessern und den Mitbewerb zu übertrumpfen.</p>
<p><strong>Wieso sterben?</strong> Bis jetzt hat es doch auch funktioniert!</p>
<p>Die größte und am meisten benutzte Suchmaschine <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/finding-more-high-quality-sites-in.html" target="_blank">Google hat einen Weg gefunden</a>, die Natürlichkeit der Wachstumsrelevanz für einzelne Websites im Internet zu bemessen und so genannte Content-Farmen aus den Top-Ergebnissen zu verbannen.</p>
<p>Das kommt dem Suchenden und auch dem ehrlichen Mitbewerb zu Gute.</p>
<p>Wie einige Blogs berichten, sind durch die Änderungen auch größere Verlage betroffen, die bisher mit fragwürdigen Techniken betrogen haben.</p>
<p><strong>Fazit?</strong></p>
<p>Ich persönlich finde die Vorgehensweise von Google absolut in Ordnung. Es sollten nicht die besten Betrüger, sondern die Websites mit ehrlich verdienten Links und eigenen Inhalten weiter vorne gereiht sein.</p>
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